Gottesdienste

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Aktuelle Gottesdienstordnung

Aufgrund der augenblicklichen Lage kann es jederzeit zu Änderung der Gottesdienstzeiten und Gottesdienstorte kommen. Bitte entnehmen sie die aktuelle Gottesdienstordnung dem Wochenbrief

Beachten sie ebenso die Ordnung und Registrierung zu den Gottesdiensten wie im Folgenden beschrieben.

Rückverfolgbarkeit bei Gottesdiensten

Die seitens des Landes NRW angekündigten Lockerungen beinhalten in der aktualisierten Coronaschutzverordnung eine zusätzliche Auflage für die Kirchen, die Sie aus anderen Zusammenhängen bereits kennen:

Für die Gottesdienste gilt nun auch die sogenannte „Rückverfolgbarkeit“.

Das bedeutet: Wir sind verpflichtet, von nun an alle anwesenden Gottesdienstbesucher mit deren Einverständnis mit Namen, Adresse und Telefonnummer schriftlich zu erfassen. Damit soll sichergestellt werden, dass im Fall einer Infizierung mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) sämtliche Personen der unteren Gesundheitsbehörde mit Kontaktdaten benannt werden können.

Wir haben dafür Formulare vorbereitet, die in den Kirchen ausliegen und auch hier als Download erhältlich sind. Am einfachsten ist es, jeweils ein Formular mit nach Hause zu nehmen und es dort bereits vor dem nächsten Gottesdienstbesuch auszufüllen. Damit vermeiden Sie Warteschlangen beim Betreten der Kirchen.

Es reicht aber auch ein einfacher Zettel, auf dem Sie Ihren Namen, Adresse und Telefonnummer vermerken.

Der Ordnerdienst sammelt die Formulare am Eingang ein, verpackt sie in Umschläge und versieht diese mit einem Datum. Wir sind angewiesen, die Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten.

Eine Kontrolle der Formulare auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erfolgt durch uns nicht.

Die Auflage zur „Rückverfolgbarkeit“ gilt derzeit nicht für Freiluftgottesdienste.

Wir bitten für diese Maßnahme, zu der wir durch das Land NRW verpflichtet sind, um Ihr Verständnis.

Heinrich Plaßmann, Pfarrer

Karte zur Datenerfassung der Gottesdienstbesucher

Gottesdienstbesucherzettel.pdf (28,8 KiB)

Infopflicht zur Rückverfolgbarkeit

Infopflicht zur Rueckverfolgbarkeit.pdf (180,4 KiB)

Ordnung bei den Gottesdiensten

Ab Samstag, 9. Mai, finden wieder Gottesdienste mit öffentlicher Beteiligung in unseren Kirchen statt, zunächst samstags um 17 Uhr in St. Josef sowie sonntags um 9.45 Uhr in St. Marien und um 11 Uhr in St. Amandus (dieser Gottesdienst wird weiterhin per Livestream übertragen).

Nach wie vor gilt die Empfehlung an alle Personen, die zu einer Risikogruppe gehören, größere Menschenansammlungen zu meiden.

In den Kirchen gibt es eine unterschiedliche Zahl an „Sitzorten“, an denen Einzelpersonen, Paare oder Familien Platz nehmen können: In St. Amandus sind es bis zu 42 Sitzorte, in St. Josef bis zu 36 und in St. Marien 38 (hier stehen die Stühle paarweise).

Die Sitzplätze sind durch ausgelegte Liedblätter gekennzeichnet.

Es wird einen ehrenamtlichen Ordnerdienst geben, der die Abläufe begleitet und darauf achtet, dass nur die vorgesehenen Sitzorte genutzt werden. Er steht auch bei Fragen zur Verfügung.

Der Zugang in die Kirchen ist vor Gottesdienstbeginn nur über den barrierefreien Eingang möglich. Beim Betreten der Kirche und in der Kirche selbst ist der Mindestabstand (1,50 m) einzuhalten.

Die Gottesdienstbesucher sollen beim Betreten zunächst noch einen Mundschutz tragen. Sie bekommen – zur Kontrolle der Platzzahl – ein Wochenblatt überreicht.

Die kircheneigenen Gotteslöber stehen nicht zur Verfügung; ein eigenes Gotteslob kann mitgebracht werden.

Wer sich damit sicherer fühlt, sollte auch im Laufe der Gottesdienstfeier den Mundschutz benutzen.

Der Gesang wird auf das Notwendigste begrenzt.

Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.

Vor der Kommunionausteilung desinfizieren sich Priester und Kommunionausteiler/-innen die

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