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Rückmeldungen aus Münster und Vor-Ort-Gespräch zum „Pastoralplan für St. Amandus“

Nachdem unser lokaler Pastoralplan vom Pfarreirat am 11.09.2018 in Kraft gesetzt wurde, haben sich zahlreiche Gruppierungen innerhalb unserer Pfarrei mit Hilfe der Aktionsboxen mit den Inhalten des Pastoralplans auseinandergesetzt. Parallel zur Bearbeitung des Pastoralplans bei uns in Datteln wurde der von unserer Pfarrei entwickelte Pastoralplan auch an das Bischöfliche Generalvikariat (BGV) in Münster gesandt. Dort haben sich verschiedene Fachabteilungen mit unserem Pastoralplan auseinandergesetzt und ihn aus der Perspektive der jeweiligen Zuständigkeit gelesen. Die Rückmeldungen der einzelnen Fachabteilungen sind in einer Broschüre gebündelt und uns als Pfarrei zur Verfügung gestellt worden.

Außerdem fand am 21.05.2019 ein Vor-Ort-Gespräch mit Friederike Bude und Kathrin Mühlhause, zwei Mitarbeiterinnen des Referates Geschäftsführung Pastoralplan im BGV, statt, bei dem die Erfahrungen der Pfarrei mit dem bisherigen Prozess und die Rückmeldungen des BGV thematisiert wurden.

Die vollständige Broschüre finden Sie hier zum Download.

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Sonnige Grüße aus den Alpen

Raus aus der Kanalstadt, rein in die Urlaubsidylle. Zahlreiche Kinder aus Datteln verbringen ihre letzte von knapp drei Wochen im österreichischen Saalbach Hinterglemm. Im Urlaubsparadies südlich von Salzburg werden Kinder und Betreuer noch bis Donnerstag verweilen, ehe es zurück in die Kanalstadt geht. Nach wechselnden Wetterbedingungen an den ersten Tagen bekamen auch die Ferienlager-Kinder in der vergangenen Woche drei Tage Sonne satt zu spüren. Der Ausflug ins ortsansässige Abenteuer-Spaßbad kam da genau zur richtigen Zeit - Spaßfaktor und Thermometer erreichten ihre Höchstwerte.

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Urlaub in Ahsen

80 Kinder machen zum Start der Ferien zwei Wochen Urlaub auf dem Dorf in Ahsen. Im Rahmen der Stadtranderholung der Amandus-Gemeinde erleben sie täglich verschiedene Abenteuer und können sich an vielen Spielgeräten austoben. Am Samstag feierten die Urlauber zusammen mit ihren 25 Betreuern ein großes Bergfest. Dafür wurde in der ersten Woche fleißig an einer Zirkusnummer gearbeitet. Die Kinder studierten verschiedene Artisten- oder Tier-Nummern ein, bastelten Masken und führten die Ergebnisse ihren Eltern vor. Am Freitag sorgte eine große Hüpfburg für eine Menge Spielspaß auf dem Gelände der Marien-Kirche. Die ganze Woche sind die Kinder noch in Ahsen. Da so viel toben hungrig macht, bekommen sie von den ehrenamtlichen Küchenkräften täglich neue Köstlichkeiten präsentiert. Danach geht es frisch gestärkt zurück an die zahlreichen Aktivitäten. -Foto: Kalthoff

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Einblicke in unsere Gemeindestatistik 2018

Alle Jahre wieder stellen die beiden großen Kirchen im Sommer ihre statistischen Daten für das vergangene Jahr vor. Und die Medien greifen das Thema häufig auch dankbar auf. So ist es auch in diesem Jahr gewesen und vielleicht fragen Sie sich, wie es denn bei uns in der Pfarrei St. Amandus aussieht.

Die Bestattungen (118) und Austritte (65) überstiegen auch bei uns im Jahr 2018 die Zahl der Taufen (71) ganz erheblich. Eintritte oder Wiederaufnahmen hat es in 2018 bei uns keine gegeben. Die Zahl der Austritte ist auch bei uns höher als im Vorjahr, aber nicht bedeutend höher als in den Jahren zuvor; sie schwankt von Jahr zu Jahr generell recht stark. Ende des Jahres 2018 hatten wir noch 11.563 Gemeindemitglieder. Das sind rund 1.000 weniger als im Jahr 2012. Wenn sich die Entwicklung so fortsetzt, werden wird spätestens im Jahr 2030 im vierstelligen Bereich liegen.

Erfreulich ist die Zahl von 16 Trauungen im Jahr 2018, nachdem es im Vorjahr lediglich sieben waren. Das sollte aber nicht über den generellen Trend hinwegtäuschen: Vor rund 30 Jahren gab es noch jährlich zwischen 50 und 100 Trauungen in den katholischen Kirchen auf dem Gebiet unserer heutigen Pfarrei. Die Zahl der Firmungen war mit 111 extrem hoch. Das lag aber allein daran, dass im Jahr 2018 zwei Jahrgänge zur Firmung gegangen sind, nämlich eine Gruppe im Januar 2018 und eine weitere im Dezember 2018. Die Zahl der Erstkommunionen lag mit 87 in etwa auf dem Niveau der beiden Vorjahre.
Sorgen sollte uns die Entwicklung bei der Zahl der Gottesdienstbesucher. Die Entwicklung ist bei uns noch einmal deutlich schlechter, als im Bistum Münster oder in Deutschland. Im Durchschnitt der beiden Zählungen besuchten im Jahr 2018 488 Personen (4,2 %) die Messen an einem Wochenende. Im Jahr 2012 – das ist noch garnicht so lange her – waren es noch doppelt so viele. Und die Tendenz für das laufende Jahr sieht noch schlechter aus, da bei der ersten Zählung in diesem Jahr lediglich 295 Gottesdienstbesucher an einem Wochenende gezählt wurden.

Seit vielen Jahren stelle ich für den Weihnachtspfarrbrief die Jahresstatistik unserer Pfarrei zusammen, in den letzten Jahren auch noch viel umfangreicheres Datenmaterial für die Erarbeitung unseren lokalen Pastoralplans. Dabei ist mir klar: Zahlen sind nicht alles. Und vieles von dem, was in unserer Gemeinde geschieht, lässt sich in Zahlen und Statistiken nicht fassen. Aber nüchterne Zahlen und Fakten können uns eine Hilfe dabei sein, diffuse und verworrene Eindrücke und Gefühle aus dem Gemeindeleben zu objektivieren. Sie erleichtern es, eine neutrale Sichtweise einzunehmen. Das wird uns in den nächsten Jahren, wenn es bei der Weiterentwicklung unseres Pastoralplans um Prioritäten und Nachrangigkeiten geht, noch vor manch schwierige Entscheidung stellen.

Sebastian Speckbrock

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St. Ludgerus Basilika Essen-Werden

Auf dem Weg zur St. Ludgerus Basilika in Essen-Werden

Wallfahrt zum Grab unseres Bistumsgründers Liudger

Die Fahrrad- und Buswallfahrt 2019 unserer Pfarrei führt uns diesmal zum Grab unseres Bistumsgründers. Wir fahren am 24. August zur St. Ludgerus Basilika Essen-Werden.

Die Fahrradfahrer starten um 7:30 Uhr an der St.-Josef-Kirche, schon um ca. 7:00 Uhr geht es an der St. Marien-Kirche los. Nach dem Pilgersegen geht es dann auf den ca. 53km langen Weg. In der Mittagszeit gibt es Gelegenheit zum Essen in einem Ausflugslokal.

Die Buswallfahrer starten um 13:15 Uhr in Ahsen an der Feuerwache und um 13:30 Uhr an der Bushaltestelle Heibeckstr., hinter dem Pfarrheim St. Amandus. Beide Gruppen haben in Werden die Möglichkeit einer Führung und Besichtigung durch die Schatzkammer und der Basilika, sowie Gelegenheit, um Kaffee zu trinken oder Eis zu essen. Um 17:00 Uhr feiern wir in der St.  Ludgerus Basilika gemeinsam die heilige Messe Danach werden wir mit Bussen wieder nach Datteln gebracht.

Die Kosten für Busfahrer betragen 15€, für Radfahrer, die mit dem Bus zurückfahren, 10€.

Die Anmeldung beginnt sofort und ist, für die bessere Planung, bis Ende Juli möglich. Anmeldung, wie üblich, im Pfarrbüro, Kirchstr. 25, Tel.: 56520 oder Email: stamandusdatteln@bistum-muenster.de.

 

 

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Quelle: pixabay.com

Ferienteam für die Kinder im Gottesdienst

Um 11 Uhr in der St. Amandus-Kirche sind wir auch in den Ferien auf Kinder eingestellt!

Freiwillige haben sich gefunden und werden die Kinder in den Sommerferien während der Messe

in die Alte Sakristei ins kindgerechte Sommer-Element einladen.

So haben vielleicht die Eltern erholsame Ferien auch im Gottesdienst!?

Vielen Dank fürs Mitmachen ans Ferienteam!

 

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Weitere Nachrichten

Perspektiven St. Josef Kirche 2030

Alle, die sich für die mittel- bzw. langfristige Entwicklung des Standortes an der St. Josef Kirche interessieren, sind herzlich zu einem Austauschabend am 31. Juli 2019 um 19.30 Uhr in das Pfarrheim St. Josef eingeladen.

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Sommersammlung „Zeichen setzen“

Am Wochenende (5./6.Juli) stehen in den Kirchen unserer Gemeinde wieder Körbe zugunsten der Dattelner Tafel:

Haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel oder Schulmaterial sind herzlich willkommen!

Außerdem findet nach den Gottesdiensten wieder die Sommersammlung der Gemeindecaritas statt.

Die Aktiven im Caritasausschuss sind da, haben Zeit für Auskünfte und freuen sich über jede aktive oder finanzielle  Unterstützung!

Gerne können sie auch bargeldlos spenden:  Bankverbindung: Pfarrei St.Amandus Sparkasse Vest IBAN Nr.: DE 58 4265 0150 1020 1303 55

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Reinhard-Lettmann-Haus wird umbenannt

Das Pfarrheim neben der St.-Amandus-Kirche in Datteln, das bislang nach dem aus Datteln stammenden Bischof Dr. Reinhard Lettmann (+2013) benannt ist, erhält einen neuen Namen. Diesen Beschluss fasste der Kirchenvorstand der katholischen Kirchengemeinde St. Amandus Datteln in seiner Sitzung am 26.06.2019. Der Kirchenvorstand folgte damit dem Votum des Pfarreirates, der am Vortag (25.06.2019) in einer außerordentlichen öffentlichen Sitzung einstimmig die Empfehlung ausgesprochen hatte, dem Reinhard-Lettmann-Haus einen neuen Namen zu geben. Einen Bericht mit Fotos zu der öffentlichen Sitzung des Pfarreirates finden Sie unter https://www.st-amandus-datteln.de/aktuelles-nachricht-lesen/pfarreirat-empfiehlt-umbenennung-des-reinhard-lettmann-hauses.html

Bis zu einer endgültigen Entscheidung über einen neuen Namen trägt das ehemalige Reinhard-Lettmann-Haus ab sofort vorläufig die Bezeichnung „Pfarrheim St. Amandus“. Der bisherige Namenszug an der Gebäudefassade soll kurzfristig entfernt werden.

Der Kirchenvorstand ist das für die Gebäudeverwaltung und damit die Namensgebung zuständige Gremium. Der Pfarreirat ist das pastorale Leitungsgremium der Pfarrei.

Nähere Informationen über die Hintergründe und den Prozess in der Pfarrei finden Sie auch unter https://www.st-amandus-datteln.de/andenken-an-reinhard-lettmann.html

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Über 70 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Sitzung.
Über 70 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Sitzung.

Pfarreirat empfiehlt Umbenennung des Reinhard-Lettmann-Hauses

Nach einer intensiven inhaltlichen Auseinandersetzung hat der Pfarreirat der katholischen Kirchengemeinde St. Amandus am Dienstag (25.06.2019) in einer außerordentlichen Sitzung den Beschluss gefasst, dass er dem Kirchenvorstand empfiehlt, dem Reinhard-Lettmann-Haus einen neuen Namen zu geben. Der Kirchenvorstand ist das für die Gebäudeverwaltung und damit auch die Namensgebung formell zuständige Gremium.

Über 70 Zuhörerinnen und Zuhörer hatten trotz hochsommerlicher Hitze den Weg ins Reinhard-Lettmann-Haus gefunden. Viele von ihnen nutzten im Rahmen der von Dr. Björn Enno Hermans, Caritasdirektor für die Stadt Essen, moderierten Diskussion die Möglichkeit, den Mitgliedern des Pfarreirates ihre Meinung mit auf den Weg in die Abstimmung zu geben.

 

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Die Fronleichnams-Prozession der Pfarrgemeinde St. Amandus führte in diesem Jahr wieder durch die Innenstadt. -Foto: schmitz

Traditionelles Hochfest

Datteln. (-tz) Nach der Heiligen Messe ging es durch die Fußgängerzone über die Marktstraße, Grüner Weg und Lohstraße wieder zurück zur Amanduskirche.

Segensaltäre waren an der Marktstraße, vor der Lohschule und dem Amandus-Kindergarten aufgebaut. Die Prozession zum Hochfest Fronleichnam hat eine lange Tradition und geht bis ins Mittelalter zurück. Es ist in der katholischen Kirche das Fest des "heiligsten Leibes und Blutes Christi". In der Eucharistie, so der Glaube, werden die Hostien in Leib und Blut Jesu verwandelt.

Als sichtbares Zeichen dieses Glaubens wird eine geweihte Hostie in der Monstranz während der Prozession mitgeführt. Fronleichnam wird am 60. Tag nach Ostern beziehungsweise am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert. An der Prozession am Donnerstag nahmen traditionell Abordnungen der Schützengilden 1397, Natrop-Pelkum und Hagem sowie Vereine und Verbände und die Kommunionkinder dieses Jahres teil.

Nach der Fusion der Gemeinden St. Amandus, St. Josef Hagem und St. Marien Ahsen wird wechselseitig zur Prozession in den jeweiligen Stadtteilen eingeladen.

Dattelner Morgenpost vom 22. Juni 2019

 

 

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Ab in die Erdbeeren,

Ab in die Erdbeeren, so lautete das Motto des Ausflugs, den die Gruppe "Familie in Amandus - Famandus aktiv" organisiert hatte. Zehn Familien folgten dem vergnüglichen Aufruf und stürzten sich auf eins der großen Erdbeerfelder vom Hof Engelkamp. Selbstpflücken ist ein anderes Erlebnis, das erfuhren die vielen Kinder. Sie waren mit ihren Eltern bei strahlendem Sonnenschein angeradelt, freuten sich über das besondere Wochenenderlebnis und ließen es sich dabei auch schmecken. Wie Tyler, Isabell und Finn, die von den frisch gepflückten Erdbeeren gleich kosteten. -

Dattelner Morgenpost vom 17. Juni 2019 Foto: Bialas

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Außerordentliche öffentliche Sitzung des Pfarreirates am 25.06.2019

Der Pfarreirat der katholischen Kirchengemeinde St. Amandus lädt am Dienstag, 25. Juni 2019, um 19.30 Uhr zu einer außerordentlichen öffentlichen Sitzung in das Reinhard-Lettmann-Haus. Die Sitzung ist für alle Interessierten zugänglich; eine große Beteiligung der Pfarreimitglieder und der Öffentlichkeit ist ausdrücklich erwünscht.

Im Rahmen der Sitzung wird sich der Pfarreirat mit der möglichen Umbenennung des Reinhard-Lettmann-Hauses befassen. Hintergrund hierfür ist, dass es in den vergangenen Monaten zu einer engagiert und teils hochemotional geführten öffentlichen Diskussion gekommen ist, ob das Pfarrheim neben der St.-Amandus-Kirche umbenannt werden soll. Ende 2018 war bekannt geworden, dass der aus Datteln stammende ehemalige Bischof von Münster, Reinhard Lettmann (+2013), in seiner damaligen Funktion als Generalvikar damit befasst war, dass der Priester Heinz Pottbäcker, der zu diesem Zeitpunkt bereits wegen Missbrauchstaten gegenüber Kindern verurteilt worden war, innerhalb des Bistums Münsters mehrfach versetzt wurde und weiter als Seelsorger tätig war. An mindestens einem weiteren Einsatzort ist es erneut zu Missbrauchstaten durch Pottbäcker gekommen.

Als Gast begrüßen wir Herrn Peter Frings, Präventionsbeauftragter gegen sexualisierte Gewalt des Bistums Münster, der ein Kurzreferat halten wird. Im Rahmen der Sitzung haben die Zuhörer die Möglichkeit, den Mitgliedern des Pfarreirats ihre Meinung mitzuteilen. Es ist vorgesehen, dass der Pfarreirat nach einer öffentlichen Beratung am Schluss der Sitzung ein Votum an den Kirchenvorstand abgibt, ob der Pfarreirat eine Umbenennung empfiehlt oder nicht. Der Kirchenvorstand ist das für die Namensgebung formell zuständige Gremium.

Herzliche Einladung zur Teilnahme!

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Gemeinsam auf dem Weg in die Zeit Jesu und die Welt der Tiere: Die Abschlussfahrt der Kommunionkinder…

Die Abschlussfahrt führte die Kommunionkinder dieses Jahr wieder in das Bibeldorf nach Rietberg. Dort konnten die Kinder in die Zeit und das Leben zur Zeit von Jesus Christus eintauchen und vieles praktisch erleben. Sie erfuhren vom Leben der Nomaden und durften selbst nach alter Tradition Mehl herstellen und Brot backen. Auch über das Land und die jüdische Religion und Kultur konnten die Kinder einiges erfahren. Die Erwachsenen konnten währenddessen eigene Erfahrungen machen. Nach einem gemeinsamen Picknick ging es für die Kinder dann zum Tierpark Nadermann zu einer interessanten Führung durch die Welt der Tiere des Parks. Danach bestand noch Zeit sich den Park in aller Ruhe anzuschauen oder auch den Spielplatz zu nutzen.

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Wir beten gemeinsam mit Gesten das „Vater unser“

Wenn Andreas „verkleidet“ ist, feiern wir Gottesdienst.

Jonas, Daniela, Luca-Casper, Tarek und Talea waren Reporter und interviewten Andreas Masiak vor dem Mariengottesdienst in der Kita St. Amandus am Freitag, 17.05.2019. Danach haben sie folgenden Artikel geschrieben, natürlich mit Hilfe ihrer Erzieherin Anke Riemer.

Jonas: „Andreas hat auch einen Beruf gelernt. Wie heißt der nochmal?“ Andreas ist Pastoralreferent in der Gemeinde St. Amandus. Er besucht die Kinder der Kita St. Amandus. Luca-Casper erinnert sich: „Er erzählt Geschichten über Jesus. „Und Maria,“ rufen alle „Und er feiert mit uns Gottesdienst in der Turnhalle“, meint Talea, „weil es ihm Spaß macht.“

 

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5-jähriges Bestehen des außergewöhnlichen Bestattungsortes in Datteln.

Das Kolumbarium St.Antonius am Westring 10 wurde am 13.6. 2014 offiziell eingeweiht.
Nach 5 Jahren hat sich die ehemalige Kirche zu einem Ort entwickelt,
der Geborgenheit über den Tod hinaus schenken kann.
Das gilt für das Andenken der Verstorbenen, für die Besucher der Grabstätten
und auch für Gemeindeglieder und Nachbarn, da die Stille und Weite des Raumes  so ansprechend ist
und weil in der Gemeinde sich einige Aktivitäten rund um Bestattung und Trauerbegleitung entwickelt haben.

Am 13.6. 2019 wird nun aus Anlaß des Patronatsfestes eine Messe im Kolumbarium gefeiert.
Dechant Pfr. Norbert Mertens kommt dazu aus Herten und der Chor InTakt bringt sich mit Trost-und Lebensliedern ein.

Beginn ist um 19:00 Uhr anschließend ist Gelegenheit zur Begegnung.
Herzliche EInladung, an alle, die sich mit dem Kolumbarium verbunden fühlen!

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Pfarrer em. Werner Benölken verstorben

Der Verstorbene wurde am 09. März 1940 in Heek im Kreis Borken geboren.
Die Priesterweihe empfing er nach dem Theologiestudium in Münster und Würzburg am 29.Juni 1966 in Münster.

Als er 1966 – kurz nach dem Konzil – zum Priester geweiht wurde, herrschte Aufbruchstimmung in der katholischen Kirche. In seiner ersten Kaplanstelle in Rheine versuchte er, die Beschlüsse des Konzils in das Gemeindeleben zu bringen. Nach einer Zwischenstation in Warendorf wechselte Benölken am 15. August 1973 nach Datteln. Dort war er zunächst in der Gemeinde St. Amandus im Bereich Jugendarbeit tätig. 1976 ereilte ihn eine schwere Krankheit, die ihn für Monate aufs Krankenlager zwang. Dass er wieder relativ gesund wurde und noch so viele Jahre tätig sein konnte, ist für ihn ein besonderes Geschenk.

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Bild: Dipl. Fotodesignerin Ilona Voss (fotodesign-voss.com)
Bild: Dipl. Fotodesignerin Ilona Voss (fotodesign-voss.com)

Ein Weg mit Jesus Christus hat einen großen Meilenstein erreicht...

Am Sonntag, den 02.06.2019 sind weitere 14 Kinder zum ersten Mal in der Heiligen Kommunion Jesus Christus besonders nah gekommen. Auf dem Weg, der gemeinsam mit einer Spurensuche und einem Kennenlernen begannt, wurde somit ein großer Meilenstein erreicht. Wir gratulieren allen Kinder zur ersten Heiligen Kommunion.

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