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Fragen und Antworten (FAQ)

Öffentliche Führungen im Kolumbarium

Eine gute Gelegenheit sich einen Eindruck vom Kolumbarium St. Antonius zu verschaffen und offene Fragen persönlich zu klären, besteht bei den öffentlichen Führungen für alle Interessierte, die Pastoralreferentin Maria Hölscheidt regelmäßig anbietet. Die Führungen dauern ca. 60 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die nächsten Termine sind:

- Freitag, 22. Juni 2018, 18:00 Uhr
- Freitag, 20. Juli 2018, 18:00 Uhr

 

Fragen und Antworten

Demnächst finden Sie hier Text, Fotos und Downloads zu "Fragen und Antworten (FAQ)".

Hinweise

Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen

  • der Eingangsbereich videoüberwacht ist!
  • im Kolumbarium nur Kerzen benutzt werden dürfen, die dort erhältlich sind!
  • größere Vasen mit Blumen nur an der Pieta-Figur im Foyer abgestellt werden können.

Benennung der Reihen im Kolumbarium St. Antonius

Die einzelnen Reihen der Urnenkammern tragen den Namen von Heiligen und anderen Personen, die mit dem Kolumbarium St. Antonius und der Pfarrei St. Amandus im Zusammenhang stehen.

Die Namensgebung bezieht sich auf

-          den Raum:

  • Antonius und Maria (Heiligenfiguren an den Steinwänden im Kolumbarium)
  • Demetria und Faustina (Reliquien dieser Heiligen befanden sich im Altar der damaligen St.-Antonius-Kirche)

-          die Gemeinde in Datteln:

  • Amandus (Patrozinium der Pfarrkirche St. Amandus)
  • Josef (Patrozinium der Filialkirche und ehem. Pfarrkirche St. Josef)
  • Vincenz (Namensgeber des St. Vincenz-Krankenhaus, das in (Mit-)Trägerschaft der Pfarrei geführt wird)
  • Elisabeth (Namensgeberin des Elisabeth-Hospiz)
  • Franziskus (Namensgeber der Kindertagesstätte St. Franziskus neben dem Kolumbarium)
  • Barbara (Schutzpatronin der Bergleute)

 -          den kirchlichen Kontext:

  • Felix (z.Zt. des Umbaus Bischof von Münster)
  • Reinhard (aus Datteln stammender ehem. Bischof von Münster, 1933-2014)

 -          biblische Auferstehungszeugen:

  • Magdalena (eine der Frauen, die als erste das leere Grab vorfanden)
  • Thomas (ein Jünger, der erst glaubte, dass Jesu auferstanden war, nachdem er die Wunden des auferstandenen Jesus berühren konnte)

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