Top Nachrichten

Auf dem Foto präsentieren Boris Goldhagen und Architekt Marc Rettkowski (re.) die Pläne für den Anbau, der im Hintergrund entsteht.

Schlussspurt beim Kita-Umbau

Im Januar ist die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens St. Antonius beendet

Von Uwe Wallkötter

HÖTTING. Der Kindergarten St. Antonius im Hötting ist im Bistum die Vier-Gruppen-Kita mit dem größten Außengelände und dem kleinsten Gebäude. Aber nicht mehr lange. Seit Monaten wird die Einrichtung um- und ausgebaut. Das 700 000-Euro-Projekt ist auf der Zielgeraden. „Im Januar sind wir fertig“, sagt Architekt Marc Rettkowski. Dann ist auch die Zeit der Container beendet.

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Glückliche Gewinner: (v.li.) Christiane Möller, Angelika Lucas und Celine Sonntag. Die Gutscheine hat Magdalene Wiedenhaus von der kfd St. Josef übergeben. —Foto: wolff

Luftballons fliegen bis ins Sauerland

kdf St. Josef ehrt Wettbewerbs-Sieger

HAGEM. (iwo) Rund 200 Luftballons sind am 31. August bei der 100-Tische-Aktion anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Josefkirche auf die Reise geschickt worden. Einige flogen bis ins Sauerland.

Das teilte Magdalene Wiedenhaus, Teamsprecherin der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) St. Josef, jetzt bei der Siegerehrung im Pfarrheim mit. 40 der 200 verschickten Karten sind zurückgekommen, die letzte erst vor drei Wochen.

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Glaube, Halt, Gemeinschaft

Amandus-Gemeinde begrüßt 16 neue Messdiener

Von Stefan HUxel

DATTELN. Glaube, Religion, Christentum. Begriffe, mit denen viele junge Menschen heute nicht mehr viel anfangen können. Vincent Siebler schon, der 17-Jährige ist seit kurzem neuer Messdienerleiter in der Amandus-Gemeinde und begrüßte am Sonntag 16 „Neue“ in seinem Team.

Er kenne die Diskussionen rund um das Thema Religion. Viele seiner Mitschüler seien nicht gläubig und doch diskutiere er oft mit ihnen über das Thema. „Viele fragen sich, wozu sie den Glauben brauchen, es gehe ihnen doch gut. Ein anderes Argument: Die Wissenschaft erklärt und widerlegt doch alles“, sagt Vincent Siebler.

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Adventskonzert in St. Amandus

Der Chor „WirSing“ hatte zum Konzert in die St. -Amandus-Kirche eingeladen und bot ein flottes Programm mit verschiedenen Pophits und vorweihnachtlichen Liedern. Unter der Leitung von Dr. Alexia Benthaus trugen die zehn Sängerinnen, die sich passend zum Gemüsenamen in Grüntöne geworfen hatten, auch nachdenkliche Texte vor. „WirSing“ hat sich aus dem ehemaligen Frauenchor „C(h)ornichons“ neu gegründet und feierte mit diesem Konzert seine Dattelner Premiere.  —Foto: mb

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Pfarrer Martin Limberg (li.) und Teamsprecherin Renate Scholz (3.v.li.) haben langjährige Mitglieder der kfd St. Amandus geehrt. (Foto: Rottmann, DMP, 06.12.14)
Pfarrer Martin Limberg (li.) und Teamsprecherin Renate Scholz (3.v.li.) haben langjährige Mitglieder der kfd St. Amandus geehrt. (Foto: Rottmann, DMP, 06.12.14)

Lettmann-Haus mit Leben füllen

Von Jürgen Rottmann

DATTELN. Die katholische Frauengemeinschaft (kfd) St. Amandus Datteln hat sich im Reinhard Lettmann-Haus bestens etabliert, sagt Teamsprecherin Renate Scholz. Die Jahreshauptversammlung der 270 Mitglieder starken Gemeinschaft war nach der Frauen-Friedens-Fahrradtour die zweite größere kfd-Veranstaltung in der neuen Begegnungsstätte.

Die müsse mit Leben gefüllt werden. So Renate Scholz im Jahresbericht. Da sei die Gastgeberrolle zum Abschluss der FFF gerade recht gekommen. Zahlen überzeugten. Sowohl die der Finanzsprecherin Maria Sipl in Sachen Kassenführung, als auch die in Sachen Beständigkeit der Mitgliedschaften. „Wir durften 2014 zu 13 goldenen und acht diamantenen Hochzeiten gratulieren und ehren jetzt 22 langjährige Mitglieder“, sagt Renate Scholz.

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Sternstunden?!

Der Weihnachtspfarrbrief zu Advent und Weichnachten ist da.

Hier kann er als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Jahresprogramm der AmandusMusik

In dieser Übersicht finden Sie alle wichtigen Termine der AmandusMusik in 2015.

Neben den Freitagskonzerten, die einmal im Monat stattfinden, finden Sie auch das musikalische Programm für die Hochfeste im Kirchenjahr.

Ganz herzliche Einladung.

Michael Kemper

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Pflegt seit zehn Jahren „neues christliches Liedgut“: der Chor „InTakt“. (Fotos: Jürgen Rottmann, DMP, 25.11.14)
Pflegt seit zehn Jahren „neues christliches Liedgut“: der Chor „InTakt“. (Fotos: Jürgen Rottmann, DMP, 25.11.14)

Ein Ständchen für „InTakt“

Datteln. (jr) Ein runder Geburtstag wurde am Wochenende in der Amandus-Kirche gefeiert. Und da das Geburtstagskind ein Chor ist, natürlich mit Gesang. „InTakt“ bereichert Dattelns Kulturlandschaft nun schon seit zehn Jahren mit feiner Chormusik.

Rund 40 Sänger und Musiker pflegen unter der Leitung von Sylvia Jaisfeldt das „neue geistliche Lied“ – oder abgekürzt „NGL“. Was in dieser Musikrichtung gerade en vogue ist, finden die Chormitglieder alle Jahre wieder bei einer Chorfahrt zur Jugendburg Gemen heraus.

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Die freiwilligen Helfer Thomas Rogalla, Heiner Brückner, Udo Zacharias, Toni Stucke und Martin Berke (v. l.) freuen sich über jede Altkleiderspende.  (Foto: Schrick, DMP, 26.11.14)
Die freiwilligen Helfer Thomas Rogalla, Heiner Brückner, Udo Zacharias, Toni Stucke und Martin Berke (v. l.) freuen sich über jede Altkleiderspende. (Foto: Schrick, DMP, 26.11.14)

Sammeln und helfen

DATTELN. (cs) Sammeln für einen guten Zweck: Das schreibt sich die KAB St. Josef im November immer auf ihre Fahnen. Dabei geht es um Altkleider. Und die gute Nachricht: Die Spendenbereitschaft der Dattelner wird wieder größer.

Es gab Zeiten, in denen das Sammelaufkommen nicht so hoch war, aber langsam steigt die Spendenbereitschaft wieder an. „Wir haben guten Zulauf. Die Spendenbereitschaft geht in den letzten drei Jahren wieder aufwärts“, sagt Martin Berke, Vorsitzender der KAB St. Josef, an der Sammelstelle im Gespräch mit unserer Zeitung.

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Weitere Nachrichten

Kerzen der Hoffnung für die Kindersoldaten in Afrika und für die Flüchtlingskinder in Datteln: Joshua (2) stellt sein selbst gebasteltes Windlicht ab. (Foto: Lushtaku, DMP, 17.11.14)
Kerzen der Hoffnung für die Kindersoldaten in Afrika und für die Flüchtlingskinder in Datteln: Joshua (2) stellt sein selbst gebasteltes Windlicht ab. (Foto: Lushtaku, DMP, 17.11.14)

Ahsen ist Afrika so nah

Von Ingrid Wolff

AHSEN. 700 Kerzen – dazu noch ein paar Fackeln und Lichterketten – haben den Ahsener Pfarrgarten am Samstagabend in ein stimmungsvolles Licht getaucht. Eine besondere Atmosphäre, ein außergewöhnlicher Rahmen für die Caritas-Aktion „Eine Million Sterne“. Mehr als 300 Besucher sind gekommen, um ein Licht in die Welt zu tragen.

„Weit weg ist näher, als du denkst“, so das diesjährige Motto. So ist das Lippedorf Ahsen an diesem Abend Afrika ganz nah. Die 700 Kerzen bilden eine Weltkugel, darin sind die Umrisse Afrikas zu erkennen – und später darin die des Kongo. Schließlich leuchtet ein Teil der Kerzen, für die im Vorfeld für jeweils drei Euro eine Patenschaft übernommen werden konnte, für die Kindersoldaten im Kongo – ein Projekt von Caritas international.

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Finn (li.) und Mats legen ihre Steine aufs „Feld der ewigen Ruhe“. Im Hintergrund (v. li.) Pastoralreferentin Maria Hölscheidt, Karin Augustin, Kita-Leiterin Cornelia Drees und Martina Dwinger. —Foto: kalthoff

Auf den Spuren der Steine

Kindergarten-Kinder erkunden das Kolumbarium / „Ängste und Vorurteile abbauen“

Von Ingrid Wolff

DATTELN. Seit Juni gibt’s am Westring das Kolumbarium St. Antonius. Pastoralreferentin Maria Hölscheidt hat seitdem einige Besucher durch die ehemalige Antoniuskirche geführt. Diesmal ist es etwas Besonderes: Mats (3) und Finn (4) sind mit ihren Familien da, wollen sich das Gebäude anschauen.

„Wir möchten Ängste und Vorurteile abbauen“, sagt Cornelia Drees, Leiterin des Kindergarten St. Franziskus, der direkt neben dem Kolumbarium liegt. Mit einigen Kindergarten-Kindern ist sie schon in den neuen Bestattungsräumen gewesen. Jetzt steht zum ersten Mal eine Führung mit Eltern an. Mats ist mit Vater Gordon Philipp da, Finn wird von Mutter Martina Dwinger und Oma Karin Augustin begleitet.

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Neues Futter für Ahsens Bücherwürmer

Ahsen. (jr) Man musste schon aufpassen, dass die Bücher keine Kaffeeflecken und Krümel vom Kuchen-Büfett abbekamen. Sie sollen schließlich noch eine Weile halten und die Fans der Pfarrbücherei St. Marien Ahsen mit aktuellem Lesestoff versorgen. Kaffee und Kuchen gab es bei der Neuheitenschau des Bücherei-Teams am Sonntag im Pfarrheim St. Marien nämlich auch.

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Stolz präsentieren Väter und Kinder ihre selbstgebastelten Blumentöpfe. (Foto: Martina Bialas, DMP, 28.10.2014)
Stolz präsentieren Väter und Kinder ihre selbstgebastelten Blumentöpfe. (Foto: Martina Bialas, DMP, 28.10.2014)

Erst basteln, dann trommeln

Von Martina Bialas

DATTELN. Zehn Väter, neun Söhne und eine Tochter erleben einen gemeinsamen Vater-Kind-Tag im Kindergarten St. Josef: Blumentöpfe, Butterbrotpapier und viele bunte Farben sorgten für jede Menge Spaß.

Kreativ geht es im Kindergarten St. Josef zu. Zehn Väter bastelten mit ihren Kindern aus Blumentöpfen, Butterbrotpapier und bunten Farben kleine Trommeln, die zum Schluss für jede Menge rhythmisches Gefühl sorgen. Zuerst wird zum Vergnügen aller richtig dick gekleistert, muss das Papier über die Öffnung des Blumentopfs gezogen und verklebt werden. Dann ist schon die erste Pause erforderlich, bis alles richtig ausgehärtet ist. Und Händewaschen ist angesagt, bevor die Kinder in den Gymnastikraum stürmen.

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Firmlinge besuchen Kolumbarium St. Antonius

Im Rahmen der Firmvorbereitung besuchten 14 Jugendliche das Kolumbarium St. Antonius. Sie ließen sich zunächst von Frau Hölscheidt führen und informierten sich über Urnenbestattungen, Abschiedsgestaltung und die Ideen hinter einem Kolumbarium. Anschließend gestalteten sie selbst für die spiegelnde Fläche des Feld der ewigen Ruhe kleine Lichttüten mit Worten, die sie für Trauernde aussuchen sollten.

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Passend zum Jubiläum: Kinder hatten eine Kirche aus 100 Legosteinen gebaut und übergaben sie an den Bischof. (Foto: Andreas Kalthoff, DMP, 27.10.14)
Passend zum Jubiläum: Kinder hatten eine Kirche aus 100 Legosteinen gebaut und übergaben sie an den Bischof. (Foto: Andreas Kalthoff, DMP, 27.10.14)

Junge Gemeinde in alter Kirche

Von Uwe Wallkötter

DATTELN. Pfarrer Martin Limberg hieß gestern Morgen den Münsteraner Bischof Dr. Felix Genn in einer „jungen Gemeinde“ willkommen. Der Bischof war aus Anlass des 100. Jahrestages der Kirchweihe des Amandus-Erweiterungsbaus nach Datteln gekommen. Das Pontifikalamt setzte den feierlichen Schlusspunkt unter ein bemerkenswertes Jubiläumsjahr, in dem sich St. Amandus nicht nur in Bezug auf die nun vier Jahre zurückliegende Fusion als jung und lebendig erwies.

Dr. Genn sprach zu Beginn der Messe vielen in der Kirche aus dem Herzen, als er sagte, er hätte dieses Fest gerne gemeinsam mit seinem Vorgänger, dem aus Datteln stammenden Reinhard Lettmann, gefeiert, der im letzten Jahr verstorben ist.

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Festlich

Rechtzeitig vor dem Patronatsfest hat eine Gruppe der Messdienerleiterinnen und -leiter alte und neue Messdienergewänder instandgesetzt.

In Eigenregie wurden sogar neue Schränke in der Messdienersakristei eingebaut.

Das Treiben in den Kellerräumen der Sakristei der St.-Amandus-Kirche erinnerte etwas an die "Alte Nähschule".

Herzlichen Dank der "Neuen Nähschule" und allen Messdienerinnen und Messdienern für ihren immer festlichen Einsatz!

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"Jedermann ist überall" - Video von der Aufführung zur 100-Jahr-Feier veröffentlicht

Aus Anlass der Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum des Hauptschiffes der St.-Amandus-Kirche inszenierte das Amateurtheater St. Amandus Datteln (ATAD) im September 2014 die Aufführung "Jedermann ist überall". Dabei handelte es sich um eine Bearbeitung des Spiels vom Sterben des reichen Mannes nach dem „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal durch Jürgen und Ulla Rottmann, die die Handlung in die heutige Zeit und ins Ruhrgebiet verlegt haben. Das ATAD hat - passend zum Festgottesdienst und anschließenden Festakt am kommenden Sonntag um 11.00 Uhr - eine Aufzeichnung veröffentlicht.

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Schlussspurt im Jubiläumsjahr: Pfarrer Martin Limberg und ein Teil des Organisations-Teams mit Martina Frerich, Gloria Müller-Köster und Georg Teschers (v.li.). (Foto: Andreas Kalthoff, DMP, 21.10.2014)
Schlussspurt im Jubiläumsjahr: Pfarrer Martin Limberg und ein Teil des Organisations-Teams mit Martina Frerich, Gloria Müller-Köster und Georg Teschers (v.li.). (Foto: Andreas Kalthoff, DMP, 21.10.2014)

Der Bischof kommt zum 100.

Von Ingrid Wolff

DATTELN. Sie ist die älteste Kirche der Stadt. Ihre Ursprünge reichen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Die Amanduskirche hat zu allen Zeiten Dattelns Stadtbild und -leben geprägt. In ihrer heutigen Form mit dem Langbau gibt es sie seit 100 Jahren. Ein Jubiläum, das am Sonntag, dem Patronatsfest der Gemeinde, groß gefeiert wird. Mit hohem Besuch aus Münster: Bischof Dr. Felix Genn kommt zur Messe und zum Festakt.

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Feierten Erntedank mit einem Gottesdienst auf dem Hof Rusche: der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Ortsvereins, Ludger Möller (li.), und Pfarrer Martin Limberg. —Foto: Rottmann, DMP, 30.09.14
Feierten Erntedank mit einem Gottesdienst auf dem Hof Rusche: der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Ortsvereins, Ludger Möller (li.), und Pfarrer Martin Limberg. —Foto: Rottmann, DMP, 30.09.14

Dank-Gottesdienst für eine schwierige Ernte

Von Jürgen Rottmann

HACHHAUSEN. „Da hat uns der Herrgott wieder einmal gezeigt, dass in unserem Geschäft auf Erden längst nicht alles planbar ist“, sagt Ortslandwirt Ludger Möller am Rande des Erntedank-Gottesdienstes in der Scheune des Hofes Josef Rusche an der Hachhausener Straße.

„Die Ernte 2014, für die wir uns heute bei einer höheren Instanz bedanken, wäre sehr reichhaltig gewesen. Wenn wir sie denn ordentlich hätten einfahren können. Aber das Wetter hat nicht mitgespielt. Fast drei Wochen Regen zur Reifezeit, da wird das Ernten zusehends schwierig.“

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Der Kammerchor Haltern mit den Solisten (vorn v.li.) Dorothea Wohlgemuth, Angela Froemer, Boyeon Mun und Gregor Finke. —Foto: Rottmann, DMP, 30.09.14
Der Kammerchor Haltern mit den Solisten (vorn v.li.) Dorothea Wohlgemuth, Angela Froemer, Boyeon Mun und Gregor Finke. —Foto: Rottmann, DMP, 30.09.14

Edler Hörgenuss

Von Jürgen Rottmann

DATTELN. Außergewöhnliches aus der Feder eines außergewöhnlichen Mannes gab es in der Amandus-Kirche zu hören. Außergewöhnliches, das sicher mehr als die knapp 50 Zuhörer verdient gehabt hätte, die sich im weiten Kirchenraum verteilten.

Der Kammerchor Haltern, knapp 30 Sänger stark und vor genau zehn Jahren gegründet, gastierte mit seinem aktuellen Konzertprojekt, der „Petite messe solonelle für vier Gesangssolisten, Chor, Klavier und Harmonium“ des Meisters der Opera buffa, Giacchino Rossini (1792 -1886), in Datteln. Wobei das „petite (klein)“ im Namen des gut fußballspiellangen Werkes wohl eher untertrieben, das „solonelle (feierlich)“ aber durchaus zutreffend ist.

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Höhepunkt der Fahrt zum zehnjährigen Bestehen der Gruppe InTakt war die besinnlich-musikalische Stunde in der St.-Georg-Kirche im hohen Norden.  —Foto: privat
Höhepunkt der Fahrt zum zehnjährigen Bestehen der Gruppe InTakt war die besinnlich-musikalische Stunde in der St.-Georg-Kirche im hohen Norden. —Foto: privat

Seit zehn Jahren im Takt

DATTELN. Zehn Jahre gibt es die Gruppe InTakt der Amandus-Gemeinde jetzt. Das feierten die 22 Sänger und Musiker jüngst an der Nordsee. Doch schon bald steht das nächste Projekt an: Am Samstag, 28. September, wird der nächste Gottesdienst musikalisch untermalt.

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