Top Nachrichten

Ein Nachmittag der 1 000 Begegnungen

100-Tische-Aktion wird kurzerhand ins Pfarrheim und in die Josefkirche verlegt

HAGEM. (iwo) Tafeln unter freiem Himmel? Nicht bei diesem Wetter, dachten sich die Organisatoren der 100-Tische-Aktion. Und so haben sie ihre Gäste am Sonntag kurzerhand ins Pfarrheim und in die Josefkirche gebeten. Statt 100 waren es am Ende nur 68 Tische, der Stimmung der gut 250 Besucher tat das aber keinen Abbruch.

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ERZÄHLCAFÈ AM SONNTAG für Menschen auf dem Weg durch die Trauer

„Sonntags ist der schwierigste Tag….“ - Das erleben Trauernde häufig.

Ab September 2014 lädt deshalb der Arbeitskreis „Gemeinde und Trauer“ zu einem „Erzählcafé am Sonntag“ ein!
Jeweils am 2. Sonntag im Monat in der Zeit von 14:30 bis 16:30 Uhr ist im Café Brinkert (Grüner Weg 30/Ecke Amandusstrasse, 45711 Datteln) im dortigen Gesellschaftsraum die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre andere Betroffene kennen zu lernen, sich miteinander auszutauschen und den Nachmittag zu verbringen.

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Abendgebet am Antoniusdienstag

Das Kolumbarium St. Antonius ist in unserer Gemeinde St. Amandus im Besonderen ein Ort des Gedenkens und Erinnerns. Wir laden Sie ein, bei einem Abendgebet die Verbundenheit zu den Verstorbenen, die z.B. zu ihrem Leben gehörten, zum Ausdruck zu bringen, deren Namen zu nennen und miteinander und füreinander zu beten. Jeweils am 2. Dienstag des Monats beginnen wir um 18:00 Uhr im Kolumbarium am Westring 10.

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"Jedermann“ ist gut vorbereitet

ATAD-Proben fürs Freilichtspiel auf dem Kirchplatz gehen in die Endphase

DATTELN. Es tut sich was an der St.-Amandus-Kirche. Immer dienstags und donnerstags, wenn es Abend wird, setzt eine kleine Völkerwanderung ein zu dem Gotteshaus, das in seiner heutigen Gestalt 100 Jahre alt wird. Tische und Bänke werden geschleppt. Jeder, der kommt, hat ein Rollenbuch dabei. „Jedermann ist überall“, steht drauf.

INFO „Jedermann ist überall“, Freitag, 5. September, 20.30 Uhr, und Sonntag, 7. September, 16.30 Uhr, vor der Amanduskirche. Eintritt frei, über Spenden würden sich Akteure und Gemeinde freuen.

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Die Kinder der Kita St. Marien freuen sich über den neuen Schlafraum. Freitag wird er eingeweiht. —Foto: privat
Die Kinder der Kita St. Marien freuen sich über den neuen Schlafraum. Freitag wird er eingeweiht. —Foto: privat

Schlafen wie die Könige

Dümmer. Wie die kleinen Könige – und Königinnen – können sich die Kinder der Kita St. Marien im Dümmer bald betten. Der neue Schlafraum wird kommende Woche eröffnet. Am Freitag, 29. August, wird der neue Raum feierlich eingeweiht.

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Haben in den vergangenen Wochen fleißig renoviert, neue Bücher katalogisiert und freuen sich jetzt auf möglichst viele neue Leser: Schwester Georgia, Uta Baum, Ramona Stüer, Hans-Günter und Barbara Stüer, Elisabeth Eggert und Rebekka Stüer
Haben in den vergangenen Wochen fleißig renoviert, neue Bücher katalogisiert und freuen sich jetzt auf möglichst viele neue Leser: Schwester Georgia, Uta Baum, Ramona Stüer, Hans-Günter und Barbara Stüer, Elisabeth Eggert und Rebekka Stüer

Schmökern erwünscht

Seit 100 Jahren gibt es die Josefkirche in Hagem, genauso lange existiert die dazugehörige Bücherei. Zwischendurch war die Ausleihe immer mal wieder geschlossen. Nach der Wiedereröffnung 1999 drohte Ende vergangenen Jahres erneut das Aus. „Das darf nicht sein“, sagte sich Barbara Stüer und hat alle Hebel in Bewegung gesetzt. Mit Erfolg. Morgen öffnet die Bücherei wieder – mit neuem Leserstoff und mit einem neuen Team.

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Bringt eure Bitten mit Dank vor Gott!

Unter diesem Thema stand die diesjährige Gemeindewallfahrt.

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100 Tische

Begegnung an der St.-Josef-Kirche am 31. August 2014 von 13-17 Uhr

Jede/r ist eingeladen mit uns das hundertjährige Bestehen der St.-Josef-Kirche zu feiern und einen Teil dazu beizutragen.

Wir stellen lediglich Tische und Bänke bereit, für den Rest sorgen Sie:

Sie suchen sich auf der StraßeAn der Josefkirche“ (mit Tisch und Bank) einen Platz, um dort mit Freunden, Bekannten, Kollegen, Nachbarn Kaffee zu trinken, mitgebrachtes Essen zu verzehren oder Ihre Gruppe, Ihren Verband, Ihre Einrichtung zu präsentieren. Sie können musizieren, Theater spielen, basteln oder...

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Weitere Nachrichten

Der Sozialdienst katholischer Frauen verlegt seine Beratungsstellen in das Amandushaus. —Foto: Kalthoff

Rettung fürs Amandushaus

Von Ingrid Wolff

DATTELN. Seit mehr als 100 Jahren ist das Amandushaus fester Bestandteil der Amandus-Gemeinde. Seit Juni gibt’ ein neues Pfarrheim, das Grundstück am Nonnenrott sollte verkauft, das Gebäude unter Umständen abgerissen werden. Für viele Dattelner ein schmerzlicher Gedanke. Sie können jetzt aufatmen: Das Amandushaus bleibt erhalten, der Sozialdienst katholischer Frauen richtet dort ein Beratungszentrum ein.

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Zurück aus Rom

Gespickt mit beeindruckenden Erlebnissen war die sechstägige Messdiener-Wallfahrt nach Rom, an der auch 19 Ministranten aus der Amandus-Gemeinde teilnahmen. Absolutes Highlight war die Audienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. 50 000 Messdiener aus Deutschland hörten das Oberhaupt der katholischen Kirche nicht nur auf Deutsch predigen, sondern begrüßten den Papst mit einer gewaltigen La-Ola-Welle.

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Christine Diekmann aus Datteln feierte den bunten Gottesdienst begeistert mit. (Foto: Michael Bönte, 05.08.2014, kirchensite.de)

Anwälte des Glücks anderer

Kirchensite.de, das Online-Magazin des Bistums Münster, berichtet u.a. über die Dattelner Messdiener, die derzeit an der Internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom teilnehmen:

Rom. Die Türen zu, Hitze und stickige Luft des heißen Roms müssen draußen auf der Straße bleiben. Die Sonnenbrillen und Hüte können die jungen Pilger abnehmen. Kühl und ohne das gleißende Sonnenlicht ist die Kirche Sant'Ignazio mitten in der Ewigen Stadt eine Wohltat für die Messdiener aus dem Bistum Münster. Am Dienstagvormittag (05.08.2014) ist ein Großteil von ihnen mit Weihbischof Christoph Hegge zusammengekommen, um dort die heilige Messe zu feiern.

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Nachruf

Am Freitag, 25. Juli 2014, verstarb im Alter von 77 Jahren

Pfarrer em. Roetger Schwartz

Er wurde am 8. Januar 1937 in Ochtrup geboren und ist dort aufgewachsen. Am 25. Januar 1964 wurde er von Bischof Dr. Joseph Höffner in Münster zum Priester geweiht.

Nach Kaplansjahren in Recklinghausen-Süd, Kevelaer, Duisburg-Homberg und zuletzt in St. Jakobi Coesfeld, wo er auch Stadtjugendseelsorger war, wurde er 1978 als Pfarrer in St. Amandus eingeführt. Hier wirkte er 24 Jahre bis zum Sommer 2002.

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Foto: WN

St. Amandus trauert um Pfarrer em. Roetger Schwartz

Am Freitag, den 25. Juli 2014, verstarb im Alter von 77 Jahren unser ehemaliger Pfarrer Roetger Schwartz (1978 - 2002). Möge Gott ihm die ewige Ruhe schenken und all sein Mühen lohnen.

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Partygeflüster: Der Gast (Lisanne Lechtenfeld, li.) weiß was, was der Buhlschaft (Heidi Toschke) helfen könnte…

Mit „Jedermann“ zurück zu den Wurzeln

DATTELN. Back to the roots. 1956 im alten Kolpinghaus - heute Stadthalle - im Schatten der St. Amanduskirche gegründet, kehrt das Amateurtheater St. Amandus Datteln (ATAD) aus besonderem Grund für ein besonderes Ereignis zu seinen Wurzeln zurück. Die St.-Amanduskirche in ihrer heutigen Gestalt wird 100 Jahre alt und aus diesem Grunde zur Kulisse einer Freiluft-Inszenierung des „Spiels vom Sterben des reichen Mannes“.

In seiner Reihe „Sommertheater“ kooperiert ATAD in diesem Jahr mit der Gemeinde St. Amandus. Am Freitag, 5. September um 20.30 Uhr und am Sonntag, 7. September um 16.30 Uhr heißt es auf der Bühne vor dem Seiteneingang der Kirche „Jedermann ist überall“, sehr frei nach dem Kultstück „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal. Der Eintritt ist frei, aber ATAD und die Gemeinde bitten um eine Spende am Schluss der Aufführungen.

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Fahrrad- und Buswallfahrt zum Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes in Telgte am 16.8.2014

Zu diesem Wallfahrtsort im Münsterland pilgern seit dem Jahr 1651 Gläubige von nah und fern. Zu den mittlerweile 100.000 Pilgern im Jahr wollen wir in diesem Jahr auch gehören und zwar auf folgenden Wegen: am frühen Morgen (7.30 Uhr ab St.-Amandus-Kirche und ab St.-Marien-Kirche – beide Gruppen treffen sich in Olfen) wird sich eine Fahrradpilgergruppe auf den Weg machen, um die ca. 65 km lange Strecke zu bewältigen.

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Die Burgfräuleins werden zum Tanz gebeten: Die Stadtranderholung der St. Amandus-Gemeinde steht in diesem Jahr unter dem Motto „Ritter und Burgfräulein“. Zur Halbzeit wurde das Bergfest am Ahsener Pfarrheim gefeiert. —Fotos: Huxel

Burgfräulein trifft Ritter

Von Stefan Huxel

AHSEN. Unter den Rittern herrscht Zwietracht. Jeder will den Drachen zur Strecke bringen, die Lorbeeren einheimsen. Jeder zückt sein Schwert für sich alleine. Doch das Ungeheuer ist stärker, bringt sie alle zu Fall. Bis sie zusammenhalten...

„Nur zusammen schaffen wir es“, ist das Theaterstück überschrieben, das die Grundschüler am Sonntagnachmittag im Garten des Ahsener Pfarrheims aufführen. Es ist das Bergfest bzw. Burgfest der Stadtranderholung von St. Amandus, das in diesem Jahr unter dem Motto „Ritter und Burgfräulein“ steht“. Eltern, Großeltern und Geschwister sind zu dem großen Fest gekommen.

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Kaffeeplausch bei Regenwetter

 

Die Fahrräder bleiben im Stall, dafür kommen die Regenschirme zum Einsatz. Mehr als 180 Frauen aus dem Dekanat Datteln haben sich gestern auf den Weg nach St. Amandus in das neue Reinhard-Lettmann-Haus gemacht. Schirmständer gibt’s dort noch nicht, aber die Gastgeber improvisieren, stellen große Papierkörbe auf.

 

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Gottvertrauen in luftiger Höhe: Sandra Giemsa und Heiner Spellmeyer balancieren auf den Balken. Oksana Gejn (li.) und Martina Gruschek sichern am Boden.  —Fotos: kalthoff
Gottvertrauen in luftiger Höhe: Sandra Giemsa und Heiner Spellmeyer balancieren auf den Balken. Oksana Gejn (li.) und Martina Gruschek sichern am Boden. —Fotos: kalthoff

Teamgeist und Gottvertrauen

 

Datteln. „Greif mit der rechten Hand ans Seil und geh dann mit dem Fuß auf den Balken“, sagt Klett

er-Experte Christoph Gense zu Heiner Spellmeyer. Der Pflegedienstleiter der Caritas-Sozialstation, blickt von einer Plattform in acht Metern Höhe hinab. Er soll auf eine danebenhängende, schwankende Schaukel wechseln. „Das ist von da unten leicht gesagt“, frozzelt Spellmeyer.

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Unterwegs mit Gottes Segen

Den Reisesegen für die Sommerferien erteilte Pfarrer Martin Limberg nach der heiligen Messe am vergangenen Sonntag. Zahlreiche Auto-, Fahrrad- und auch Elektromobilfahrer stellten sich vor der Amandus-Kirche an. Pfarrer Limberg begrüßte jeden und eilte fleißig mit dem Weihwasser um jedes einzelne Fortbildungsmobil herum, damit alle gesund und munter aus den Ferien zurückkehren.

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Pfarrer Martin Limberg (li.) und Bauausschuss-Sprecher Gisbert Stimberg erfreut der Ausblick auf den Amandus-Kirchplatz aus einem Gruppenraum des neuen Pfarrheims.  —Foto: kalthoff
Pfarrer Martin Limberg (li.) und Bauausschuss-Sprecher Gisbert Stimberg erfreut der Ausblick auf den Amandus-Kirchplatz aus einem Gruppenraum des neuen Pfarrheims. —Foto: kalthoff

Das Lettmann-Haus

von Jürgen Rottmann und Stefan Huxel

Datteln. Stäbchenparkett, lichtdurchflutete Räume mit deckenhohen Fenstern, einladende Farbgebung und moderne LED-Technik. Es ist vollbracht: Das neue Amandus-Pfarrheim wurde mit der Fronleichnams-Prozession eingeweiht. Mit der Namensgebung besinnt sich die Gemeinde auf einen Dattelner Sprössling: Das erste Reinhard-Lettmann-Haus steht in der Geburtsstadt des einstigen Bischofs.

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