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Jubelkommunion in der Pfarrei St. Amandus 2018

Ein festlicher Tag zu festlichen Erinnerungen, in fröhlicher Atmosphäre. 40 Teilnehmer, Kommunionkinder der Erstkommunionjahrgänge 1928/1938/1948 waren am vergangenen Sonntag (22.04.2018) der Einladung gefolgt. Die älteste Teilnehmerin war 98 Jahre alt. Ihr Erstkommuniontag war 1928! Ca. 25 Teilnehmer waren in St. Marien, St. Josef, St. Dominikus, St. Amandus und St. Antonius Kommunionkind, andere in anderen Heimatorten (z.B. Münster, Harz, Dresden, Haltern, Gelsenkirchen).

In der Messe um 11.00 Uhr gratulierte Pfarrer Ludger Schneider und betonte, dass Jesus als Begleiter seit der Erstkommunion durch alle Zeiten mitgegangen ist, als Hirte und Nahrung. Danach trafen alle im Reinhard-Lettmann-Haus zusammen, wo Mitglieder des Sachausschuss Caritas des Pfarreirates eine festliche Tafel gedeckt hatten und Frau Maria Hölscheidt durch das Programm führte.

Es gab viel zu erzählen und zu erinnern. Manche trafen sich aus der Schule wieder, manche Besonderheit und Unterschiede wurden zwischen den Jahrgängen deutlich (im Krieg, Nachkriegszeit, Mode, Traditionen) und es gab manches alte Foto oder Andenken zu bestaunen. Zwei Frauen erinnerten sich, dass sie als Kommunionkinder zur Begrüßung des Bischof Kardinal von Galen 1939 gemeinsam ein Gedicht aufgesagt hatten. Andere konnten sich erinnern, wie die Glocken aus der Amanduskirche abtransportiert wurden. Zwischendurch gab es Pausen mit Veeh-Harfen-Musik von Frau Marianne Meier und Frau Lena Poslednik, zu der auch gesungen wurde. Mit einer kleinen Schrift gratulierte die Gemeinde zum Schluss.

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