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Gemeinde blickt zurück

Dr. Jaison Ambadan, Hans Overkämping, Stefan Feldhaus und Heinrich Plaßmann (v.l.) stoßen an. -Foto: Schmitz

Ein bewegendes Jahr liegt hinter der Pfarrgemeinde St. Amandus.

Datteln. (-tz) Nach der Messe zum Dreikönigsfest ließ Gisbert Stimberg vom Kirchenvorstand die vergangenen zwölf Monate im AmandusForum mit vielen Bildern Revue passieren.

Zahlreiche Vereine und Institutionen sorgten und sorgen für ein lebendiges Gemeindeleben, laden zu Festen und Feierlichkeiten ein, die den Zusammenhalt fördern. 2019 war aber auch von traurigen Ereignissen überschattet. Der plötzliche Tod von Pfarrer Ludger Schneider löste Trauer und Bestürzung aus. Abschied nehmen musste die Gemeinde auch von Pfarrer em. Bernhard Fögeling. Darüber hinaus starb im vergangenen Jahr mit Werner Benölken ein Seelsorger, der viele Jahre in der Amandus-Gemeinde wirkte.

Wenig erfreulich war die gedankliche Auseinandersetzung über die Umbenennung des Gemeindezentrums im Schatten der Pfarrkirche. Aus bekannten Gründen trennte man sich vom Namen "Reinhard-Lettmann-Haus", das jetzt AmandusForum heißt. Entscheidende Weichenstellung für die Zukunft der Pfarrei gab es mit dem Pastoralplan, der nach langer Diskussion verabschiedet werden konnte. Der Umbau und die Renovierung der St. Marien-Kirche in Ahsen geht der Vollendung entgegen.

"Am 2. Februar, dem Fest Mariä Lichtmess, werden wir das Gotteshaus einweihen", freut sich Stefan Feldhaus, Vorsitzender des Pfarreirates. Damit endet für die Gläubigen aus dem Lippedorf ein über Monate andauerndes Provisorium.

Höhepunkt im vergangenen Jahr war zweifelsfrei die Einführung des neuen Pfarrers Heinrich Plaßmann, der schon nach kurzer Amtszeit die Herzen der Gemeindemitglieder erobert hat.

Dattelner Morgenpost vom 8.1.2020

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