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Frauen sammeln Geld für herzkrankes Kind

Hagem. Jahreshauptversammlung ohne Wahlen und trotzdem volles Haus bei der kfd St. Josef im Gemeindezentrum. Ein Hilfsprogramm der besonderen Art haben sich die Damen auf die Fahnen geschrieben.
Kfd-Präses Hans Overkämping, Rudolf Lechtenfeld sowie Alfons Pennekamp berichteten von einer siebenjährigen Mongolin, die mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen ist, der operativ behandelt werden muss. Teamsprecherin Magdalene Wiedenhaus: „Das Kind ist die Nichte des ehemaligen Nabu-Ostvest-Mitglieds Andreas Bechtheim, der heute mit seiner mongolischen Ehefrau in deren Heimat lebt. Die Operation würde etwa 15 bis 20 000 Euro kosten.“ Die kfd St. Josef möchte sich beteiligen und hofft auf Spenden. Wiedenhaus: „Wir könnten uns vorstellen, dass jemand, der seinen Geburtstag oder ein anderes Ereignis feiert, seine Gäste bittet, statt eines Geschenks, den dafür vorgesehenen Betrag zu spenden.“Auskünfte gibt es unter ( 8 07 16 44.
Ehrungen standen auch auf der Tagesordnung. Urkunden und Blümchen zum Silberjubiläum erhielten Marion Schmilgus, Bärbel Brückner, Ludwiga Nowatzki und Hannely Ellermann. Glückwünsche erntete auch Inge Heine für ihr „40-Jähriges“. Goldenes Jubiläum feierten Agnes Wenner, Erna Funk und Christel Schwedewski. Seit 60 Jahren hält Anni Höltker der kfd St. Josef die Treue.
Der Adventsbasar steht auch wieder im 13 Termine umfassenden Jahresprogramm. Der Bastelkreis „Die CD’s“ lädt für den 18. November zum Stöbern und Shoppen ein. Gestartet wird aber an Weiberfastnacht (16. Februar) um 9 Uhr mit „fröhlichem Frauen-Fastnachts-Frühstück“. Jeden ersten Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr feiert die kfd in der Josefskirche Gottesdienst mit anschließendem Kaffeetrinken.
Zum Schluss galt der Dank Bezirkshelferin Hildegard Fil, die sich nach 53 Jahren in die „normale“ Mitgliedschaft zurückgezogen hat.


Text und Bild: Dattelner Morgenpost

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