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Erinnerungsstücke aus der St.-Antonius-Kirche und dem Dümmer

Bücker-Bibel und Dümmer-Rose in der St.-Amandus-Kirche eingesegnet

Pfarrer Martin Limberg segnet die Bücker-Bibel im Querschiff der St.-Amandus-Kirche.

Am heutigen Sonntag (04.11.) hat Pfarrer Martin Limberg im Rahmen der Hl. Messe zwei Erinnerungsstücke eingesegnet, die in die renovierte St.-Amandus-Kirche eingebracht wurden.

Aus der St.-Antonius-Kirche, die vor einer Woche profaniert wurde, hat die sogenannte "Bücker-Bibel" im Querschiff der Pfarrkirche ihren neuen Platz gefunden. Der aus Vellern stammende Künstler Heinrich Bücker setzte sich neben seiner bildhauerischen Tätigkeit intensiv mit der Bibel auseinander. 1964 erschien im Großformat die Bibel "Bilder des Heils" in einer Übersetzung von Martin Buber. Die Bilder und den Text dieser Bibel malte und schrieb Bücker mit schwarzer Tusche mit einem elastischen Haarpinsel in einer besonderen Technik, die der ostasiatischen Malerei entstammt.

Eine neu gefertigte in Sandstein gemeißelte Rose soll an den Gottesdienstraum im ehemaligen Gemeindezentrum St. Marien im Stadtteil Dümmer erinnern. Die Sandsteinrose hat ihren Platz in der Marienkapelle der St.-Amandus-Kirche gefunden. In dem zur ehemaligen Gemeinde St. Josef gehörenden Rektorat St. Marien Dümmer wurde der Brauch gepflegt, zu verschiedenen Anlässen, u.a. zu Einführungen und Verabschiedungen von Seelsorgern, jeweils eine Rose zu schenken.

Bereits im April konnte vor dem Neuen Turm der St.-Amandus-Kirche das sogenannte Höttingkreuz aufgestellt werden, das am ehemaligen Gemeindezentrum im Stadtteil Hötting stand und an seinem neuen Standort an den dortigen Gottesdienstraum erinnern soll.

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