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Dank

Noch ganz unter dem Eindruck der festlichen Liturgien zum Osterfest in unserer Pfarrgemeinde möchte ich mich bei allen bedanken, die dabei mitgeholfen und mitgewirkt haben. Über Messdienerinnen und Messdiener, viele Musiker und Chorsänger, bis hin zu Floristen, Technikern, Gestaltern der Osterkerzen und Sakristanen sind nur einige Gruppen erfasst, die sich aktiv in die Gestaltung der österlichen Tage einbrachten. Auch unsere Firmlinge und ihre Katecheten möchte ich erwähnen, welche die Drei Österlichen Tage mitfeierten und eine gemeinsame Zeit im Amandushaus zur Vorbereitung auf den Empfang des Firmsakramentes verbrachten.
Ein besonderer Dank gilt allen, die mitgeholfen haben, ein großartiges Kollektenergebnis für die Innensanierung unserer St.-Amandus-Kirche zu erzielen. Das Ergebnis lag bei 2.700,80 Euro und wurde über Einzelspenden auf 4.430,80 € erhöht. Das bisher gesamte Kollekten- und Spendenaufkommen für die Renovierung liegt somit zurzeit bei 14.161,24 Euro.
Weiterer Dank erreichte uns aus der evangelischen Luthergemeinde durch Pfr. Thomas Mämecke für die Osterkerze unserer Gemeinde. Am Karsamstag wurde sie in die Lutherkirche gebracht. Damit änderte sich die Tradition der vergangenen Jahre, in welchen eine Delegation der Luthergemeinde am ersten Teil der Osternachtliturgie teilnahm und das Ostergeschenk unserer Gemeinde abholte. Diese Änderung wurde vom ökumenischen Konveniat auf Stadtebene erarbeitet (dazu gehören alle evangelischen und katholischen Seelsorger der Stadt). Zukünftig werden die Geschenke gebracht und übergeben. (Das gilt auch für die Tageslosungen, welche uns die Luthergemeinde am Reformationstag überreicht.) Statt der gegenseitigen Teilnahme am Gottesdienst der Nachbargemeinde anlässlich der Geschenkübergabe, soll in Zukunft einmal im Jahr ein ökumenischer Gottesdienst gemeinsam vorbereitet und gefeiert werden.
Die Österlichen Tage wirken weiter fort. In drei unserer Kirchen ist ein Ostergrab gestaltet worden: in der St.-Amandus-Kirche aus den Ecksteinen der Fastenzeit, in der St.-Josef-Kirche als eine Felsenhöhle und in der St.-Antonius-Kirche als eine offene Tür, welche den Blick freigibt auf das Osterlamm der Tabernakeltür. Verbunden mit meinem Dank für die kreative Gestaltung, lade ich Sie ein, unsere Ostergräber zu besuchen und die Gottesdienste der Osterzeit an unseren Altären mitzufeiern.
Ihr Pastor Martin Limberg

 

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